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TYPO3 WordPress Joomla!

Die drei größten freilizenzlichen Content Management Systeme im Vergleich

Als professionelle Internetagentur entwickeln wir Tag für Tag neue individuelle Websites für unsere Kunden weltweit. Hierbei greifen wir auf unsere langjährige Erfahrung zurück, erweitern unser Wissen kontinuierlich und konzipieren ständig neue Online Marketing-Lösungen. Content Management Systeme (CMS) sind hierbei unser ständiger Wegbegleiter. Auf dieser Seite Vergleichen wir die drei größten freilizenzlichen CMS TYPO3, WordPress, und Joomla (v.l.n.r. aufsteigend) miteinander und zeigen die Vor- und Nachteile auf.

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CMS TYPO3 CMS WordPress CMS Joomla!

TYPO3

Vor- und Nachteile

TYPO3 ist eines der beliebtesten Content Management Systeme - vor allem in Europa. Die erste Version wurde 1998 veröffentlicht und wurde seitdem kontinuierlich durch eine große Entwickler Community (100.000 Mitglieder) weiter entwickelt. Bis heute hat TYPO3 ca. 6 Mio. Downloads und siedelt sich damit in der Mitte der großen freilizenzlichen CMS an (Drupal 1,4 Mio., WordPress 9 Mio., Joomla 15 Mio.). Der Profi-Webentwickler kann auf über 5000 Erweiterungsmodule zurückgreifen und diese alle individuell den Bedürfnissen des Kunden anpassen. Ein kleiner Nachteil ist mit Sicherheit die Tatsache, dass TYPO3 eine eigene Konfigurationssprache namens TypoScript hat, die jedoch vom professionellen Webentwickler beherrscht werden muss.

Die Administrationsoberfläche, die über den Browser aufgerufen werden kann, wirkt im Vergleich zu anderen modernen CMS auf den ersten Blick etwas unübersichtlich. Nach einer kleinen Einweisung findet man sich hier allerdings auch als Laie gut zurecht. Ein Vorteil in der Darstellungsweise der Administrationsoberfläche von TYPO3 ist wiederum die Idee, den Aufbau des Backends strukturell so zu platzieren, wie die Seite auch im Frontend dargestellt wird. Alternativ kann die Administration über das Frontend durchgeführt werden. Diese Praxis ist vor allem für Laien sehr einfach und übersichtlich. Ein weiteres benutzerfreundliches Feature ist die Fähigkeit, Uploads sowie das Verschieben und Kopieren aller Daten per Drag and Drop im Browser umzusetzen.

Mit TYPO3 können mehrere unterschiedliche Websites sehr einfach im Backend verwaltet werden. Die Administration einer Vielzahl an Domains kann durch getrennte Zugänge sowie in einem Zugang umgesetzt werden. Die integrierte Administratorenverwaltung ermöglicht einer Vielzahl an Redakteuren unterschiedliche Rollen und Rechte zu erlangen. Hierbei kann festgelegt werden, welche Elemente vom jeweiligen Redakteur bearbeite werden können.

Die Sicherheitsstandards von TYPO3 sind sehr hoch und werden stetig weiterentwickelt. Ein Support wird pro Version ca. 3 Jahre aufrecht gehalten, was für die Langlebigkeit der jeweiligen Version steht. Auch die Anbindung an Zusatz-Systeme wie ERP oder CRM funktioniert sehr gut.

TYPO3 bietet bereits standardmäßig eine gute Suchmaschinen Optimierung, die noch um viele Profieinstellungen erweiterbar ist. Auch responsive Voreinstellungen für Endgeräte übergreifende Darstellungen sind einfach anwendbar.

Die Systemanforderungen an den Hostingserver sind sehr hoch. Hierdurch entstehen deutlich höhere Kosten oder die Performance wird langsam und behebig. Des Weiteren ist die Installation von TYPO3 nicht ohne ausreichendes Fachwissen möglich. Die Vielzahl an Funktionen und Erweiterungsmöglichkeiten lässt das CMS schnell unübersichtlich werden. Sowohl der Einstieg als auch das Lernen ist relativ langatmig.

Fazit: Mit TYPO3 ist so ziemlich alles möglich. Vor allem umfangreiche Multidomains lassen sich mit TYPO3 gut realisieren. Allerdings ist das CMS sehr komplex und schwerfällig. Daher empfehlen wir TYPO3 bei nur bei großen Web-Projekten und raten bei mittleren oder gar kleineren Websites von TYPO3 ab. Hier bieten andere CMS wie WordPress oder Joomla passendere Lösungen.

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WordPress

Vor- und Nachteile

WordPress ist seit 2004 freilizenzlich verfügbar und hat sich schnell zu einem der beliebtesten CMS entwickelt. Heute ist es mit 9 Mio. Downloads auf Platz 2 (Joomla 15 Mio.) der meist eingesetzten Content Management Systemen weltweit. Es wird ständig von seiner Community (45.000 Mitglieder) weiter entwickelt. Die einfache Handhabung steht hier klar im Vordergrund. So ist es auch für Laien leicht zu installieren und vor allem kinderleicht zu pflegen. Aus diesem Grund wird es vor allem im Bereich des Blogging eingesetzt.

Auch für WordPress existieren eine Fülle an Erweiterungen (18.000) und es kann auf über 14.000 Designvorlagen zurückgegriffen werden. Aus diesem Grund wird WordPress auch gerne als Feature von Drittanbietern genutzt, die zusätzlich zum Hosting ein Homepagebaukasten anbieten. Solange auf die voreingestellten Möglichkeiten zurückgegriffen wird, ist WordPress in seiner Einfachheit kaum schlagbar. Ein anderes Thema sind individuelle Lösungen. Hier stößt WordPress schneller an seine Grenzen. Sonderwünsche müssen nicht nur vom Fachmann gelöst werden, sie stellen sich auch meist als komplizierter umzusetzen dar, als bei Joomla oder TYPO3.

Die intuitive Administrationsoberfläche überzeugt durch eine hervorragende Benutzerfreundlichkeit und führt jeden Redakteur (auch Laien) schnell zum Ziel. Zusätzlich ist die Administrationsoberfläche von WordPress auch als APP für mobile Geräte verfügbar. So wird das Bearbeiten der Beiträge selbst von unterwegs sehr einfach.

Eine voreingestellte Benutzerverwaltung ermöglicht zwar eine differenzierte Rechtevergabe unter den Redakteuren, kann aber leider nicht individuell angepasst bzw. erweitert werden. Auch hier steht wieder die einfach Handhabung im Vordergrund, nicht der Anspruch, großen Websites detaillierte Lösungen anzubieten.

Große oder mehrsprachige Websites sowie Multidomains sind nur mit hohem Aufwand einrichtbar und danach auch nicht mehr auf die WordPress typische benutzerfreundliche Weise zu verwalten.

Fazit: Wer eine schnelle kleine Lösung als Homepage sucht und vor allem auf Blogging setzt, ist mit WordPress sehr gut bedient. Wer allerdings ein individuelles Konzept sucht, muss bei WordPress mit Mehraufwand rechnen. Die Benutzerfreundlichkeit geht leider oft zulasten des Funktionsumfangs. Hier bieten andere CMS wie Joomla oder TYPO3 passendere Lösungen.

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Joomla!

Vor- und Nachteile

Die erste Version von Joomla wurde 2005 ins Leben gerufen. Seine rasant wachsende Beleibtheit verhalf dem CMS 2006 und 2007 zum Gewinn des Packt Publishing Open Source Content Management System Awards. Heute ist Joomla mit über 15 Millionen Downloads das weltweit meist verwendete Content Management System. Auch seine Community ist mit über 550.000 Mitgliedern die weltweit größte Community, die das CMS kontinuierlich weiterentwickelt. Alleine in Deutschland sind es 150.000 Mitglieder. Diese hohe Anzahl an Entwicklern sorgt dafür, dass es quasi nichts gibt, was Joomla nicht kann.

Durch eine riesige Auswahl an Erweiterungen lässt sich Joomla beliebig anpassen. Auch existieren für Joomla unzählige Designvorlagen. Sowohl die Erweiterungen, als auch die Designvorlagen lassen sich gut anpassen, sodass man nahezu immer auf eine Vorlage zurückgreifen kann, ohne die Welt neu zu erfinden.

Joomla verfügt über eine sehr benutzerfreundlichere Administratoroberfläche, die gleichzeitig durch responsive Webdesign eine mobile Version ist. So können redaktionelle Arbeiten sehr gut von unterwegs aus erledigt werden. Zusätzlich steht Webentwickler eine jQuery Bibliothek sowie mootools, less css und Icomoon Fontlibrary zur Verfügung. Dies vereinfacht ausgefeilte individuelle Designs.

Eine Anbindung an Schnittstellen ist, wie z. B. CRM wird elegant gelöst und ermöglicht eine separate individuelle Darstellung im Frontend. Eine gute Lösung für Online-Shops. Gleichzeitig empfiehlt sich Joomla nicht nur für große Homepages. Auch kleine Websites lassen sich sehr gut realisieren. Das CMS ist somit eine Allround-Lösung für jegliche Art der Web-Präsents.

Eine differenzierte Administratorenverwaltung für Redakteure mit unterschiedlichen Rollen und Rechten ist möglich. Hierbei kann individuell festgelegt werden, welche Elemente vom jeweiligen Redakteur bearbeite werden können. Das Verwalten von Multidomains hingegen ist nicht so einfach, wie bei TYPO3. Hier empfiehlt sich aus praktischen Gründen eher Joomla mehrfach zu installieren. Bis hier hin kein wirklicher Nachteil, jedoch sollte jedes Joomla auch seine eigene MySQL-Datenback haben.

Fazit: Joomla ist der Allrounder unter den freilizenzlichen CMS. Es eignet sich sehr gut für alle Größen von Websites. Nur Multidomains lassen sich nicht gut innerhalb eines Joomlas realisieren.

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